So sieht wahrer Sportsgeist aus! Heute wie früher!
Unsere D1-Junioren haben wir für die Saison 2009/10 in der Kreisklasse gemeldet, die vom körperlichen und spielerischen Potenzial angemessen gewesen wäre. Leider wurden wir jedoch in die Kreisliga eingeordnet und belegten mit 4 Punkten und einem Torverhältnis von -57 Toren zum Saisonende den letzten Platz.
Juniorenförderverein Bruchmühlbach-Miesau e.V. mit Jugendförderpreis ausgezeichnet
Anlässlich einer Ehrung in den Geschäftsräumen der Sparkasse Südwestpfalz in Pirmasens wurde unser Verein am Mittwoch, dem 10.02.2010 mit dem Jugendförderpreis 2010 ausgezeichnet. Der Vereinskassierer darf sich über einen Zugang von 1000,-- € freuen. Der Preis wird den Sportvereinen zu Teil, die durch beispielhafte und zukunftsweisende Jugendarbeit auf sich aufmerksam machen. Nicht ohne Stolz haben wir diese Auszeichnung entgegengenommen.
Auch wir trauern um Robert Enke (24.08.77 – 10.11.09)
Ein außergewöhnlicher Sportler, ein sensibler, warmherziger und hilfsbereiter Mensch ist von uns gegangen. Trotz der starken Liebe seiner Frau und seiner Angehörigen, trotz vieler guter Freunde und unzähliger wohlmeinenden Fans ist er allein und einsam geblieben. Langjährige Depressionen – von der Öffentlichkeit unbemerkt – peinigten ihn seit einem Karriereknick und wohl auch infolge der Versagensängste aufgrund des hohen Leistungsdrucks, dem ein Weltklassetorhüter ausgesetzt ist. Vor allem aber auch ein persönlicher Schicksalsschlag, der Tod seiner geliebten Tochter Lara, die aufgrund eines angeborenen Herzfehlers im Alter von zwei Jahren verstarb und die unbegründete Angst, seine Adoptivtochter Leila zu verlieren, wenn seine Depressionen bekannt würden, setzte ihm so zu, dass er schließlich nur einen Ausweg sah, den selbst bestimmten Tod. Nicht nur im Umkreis seines sportlichen Wirkens in Jena, Mönchengladbach, Lissabon, Barcelona, Istanbul, Teneriffa und vor allem in Hannover, sind fassungslose Menschen, die das Unfassbare zu verstehen versuchen und in Trauer verharren. Unser Mitgefühl gilt vor allem seiner Frau Teresa und seiner Tochter Leila, seinen Eltern, Angehörigen und Freunden. Mögt ihr – wie auch die Zugführer, denen Schreckliches widerfahren ist – die Kraft haben, euer Leben nach einer angemessenen Zeit der Trauer wieder mit Freude zu füllen.

Robert Enke (24.08.77 – 10.11.09)
Quelle: Wikipedia
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